Die Lösung zur Zwischendurch-Nachhilfe – Denksportaufgabe Nr. 5

Zwischendurch-Nachhilfe am Samstag – hier kommt die Lösung zur Denksportaufgabe Nr. 5:

Betrug vom Medizinmann

Darum ging es in der Zwischendurch-Nachhilfe Denksportaufgabe Nr. 5:

Zog ein junger Mann eine frische Haselnuss, so war er frei, zog er eine alte Haselnuss, so wurde er getötet.

Viel Spass mit der Lösung unserer kleinen Nachhilfe-Einheit!

:-)

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Einheitliches Gehalt für alle Lehrkräfte?

Je jünger die Kinder, desto geringer der Verdienst der Unterrichtenden. Das fasst die aktuelle Situation, wenn es um die Bezahlung geht, treffend zusammen. Eigentlich ja ungerecht, könnte ein erster Blick vermitteln. Und tatsächlich sollte man dieser Problemstellung ein wenig auf den Grund gehen.

 

Denn im Grunde genommen, verrichten Lehrer ja die gleiche Arbeit. Ob nun in der Grundschule oder dem Gymnasium, es wird Stoff vermittelt. Nun kann natürlich argumentiert werden, dass es Lehrkräfte mit Jugendlichen und teils schon Erwachsenen wesentlich schwerer haben. Doch das so pauschal zu bewerten, ist sicherlich auch schon zu weit aus dem Fenster gelehnt.

 

Worauf stützt sich denn diese Ungleichheit der Bezahlung? Angefangen sicherlich mit dem Studium. Entschließt man sich dazu, Gymnasiallehramt zu studieren, ist ein vertiefter Studiengang nötig. Es sind mehr Leistungsnachweise zu erbringen, die Regelstudienzeit ist länger. Bessere Ausbildung, besserer Verdienst?

 

Was ist dann allerdings mit den Umständen, die über die universitäre Ausbildung hinausgehen? Lehrkräfte beispielsweise, die in sozialen Brennpunkten arbeiten sehen sich mit Sicherheit sehr großen Herausforderungen konfrontiert. An Realschulen, vielmehr aber noch an Hauptschulen ist davon sehr häufig die Rede. In dieser Hinsicht wiederum scheinen es GymnasiallehrerInnen leichter zu haben.

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Erziehung beginnt nicht erst im Kindergarten…

 

Die Personen, die Kinder am meisten prägen, sind zweifelsohne deren Eltern. Die Erziehung der Heranwachsenden ist allerdings nie leicht. Je älter sie werden, desto häufiger sehen sie sich Instanzen ausgesetzt, die Vater und Mutter – nicht ersetzen – aber vielmehr als ‚Erzieher’ erweitern (Kindergarten, Schule). Doch sollte hierbei nicht vegessen werden, dass gerade die Eltern den wohl wichtigsten Einfluss ausüben. Schon kurz nach der Geburt können ihrerseits folgenschwere Fehler begangen werden – natürlich auch im Gutglauben. Hier ein paar Tipps und widerlegte Mythen über Erziehung:

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Die Zwischendurch-Nachhilfe – Denksportaufgabe Nr. 5: Betrug vom Medizinmann

Zeit für die Zwischendurch-Nachhilfe und eine neue Denksportaufgabe zum Sonntag.

Doch bevor wir beginnen, wünscht das ABACUS-Team allen Müttern einen wunderschönen Muttertag!

 

Hier ist Denksportaufgabe Nr. 5:

Betrug vom Medizinmann

Es trug sich zu im Indianerstamm der blühenden Federn, dass sich ein junger Mann einer jungen Frau auf körperliche Weise näherte, obwohl diese nicht einander versprochen und auch nicht verheiratet waren.

Der Häuptling und die Stammesältesten sahen in einem solchen Verhalten ein Vergehen, welches durch den Tod zu bestrafen war. Gleichwohl wollten weder Häuptling noch die Stammesältesten für den Tod des jungen Mannes verantwortlich sein und stattdessen den grossen Geist über Leben und Tod des jungen Mannes entscheiden lassen.

Ein solches Gottesurteil lief seit vielen Sommern immer gleich ab und kam auch in unserer Geschichte so zur Anwendung:
der junge Mann, bereits an den Marterpfahl gebunden, sollte in ein Säckchen aus Ziegenleder greifen und daraus eine von zwei Nüssen herausholen. Zog er eine frische Haselnuss, so war er frei, zog er eine alte Haselnuss, so wurde er getötet.

Die Zeremonie wurde vom Medizinmann des Stammes vollzogen. Bisher hatte noch kein Verurteilter die frische Haselnuss gezogen. Dies mochte daran liegen, dass der Medizinmann in allen Zelten des Stammes als Betrüger in Verdacht stand. Man erzählte sich, dass er immer zwei alte Haselnüsse in das Ziegenledersäckchen hineintat. Doch wagte niemand, diesen Vorwurf auszusprechen.

So griff denn der junge Mann in das Säckchen und zog eine Haselnuss, die er zur Überraschung aller sofort in den Mund steckte und herunterschluckte.

Die Frage lautet nun:
Können Sie erklären, warum er dies tat und wissen Sie, ob er getötet wurde oder nicht?

 

Die Auflösung gibt es nächsten Samstag!

Ich wünsche Ihnen viel Spass mit der heutigen Zwischendurch-Nachhilfe!

Herzlichst, Ihr Jürgen Chitralla!

 

Die Lösung zur Zwischendurch-Nachhilfe – Denksportaufgabe Nr. 4

Zwischendurch-Nachhilfe am Samstag – hier kommt die Lösung zur Denksportaufgabe Nr. 4:

Lebensgefahr beim Baden

Darum ging es in der Zwischendurch-Nachhilfe Denksportaufgabe Nr. 4:

Der Häftling dreht das Wasser voll auf und bricht dabei den Heißwasserhahn ab. Er kann das Wasser nicht mehr abstellen!

Viel Spass mit der Lösung unserer kleinen Nachhilfe-Einheit!

:-)

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Muttertag und Nachhilfe? Ein Danke an alle Mütter!

Muttertag, Ein Danke an alle MütterLiebe Mütter, liebe Kinder!

Wir brauchen im Jahr immer wieder “Feiertage”, wo wir kurz innehalten. Es gibt kirchliche “Feiertage” und andere, die die Beziehungen beflügeln.

Ein Beispiel wären der Valentinstag oder der Muttertag, letzteren feiern wir am Sonntag. Da strömen die Kinder und Väter in die Blumenläden, gehen zum Juwelier oder bestellen einen Tisch im besten Restaurant der Stadt. Kinder schreiben in den Kindergärten unter Anleitung liebevolle Karten und Briefe, bzw. basteln vielleicht aus Moosgummi Ohranhänger, oder Blumen für die Mama.

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G8 – Ein Experte meldet sich zu Wort

G8 und Schule

Was genau sind denn die Vor- und Nachteile des G8? Diese Frage stellen sich wohl immer noch sehr viele Eltern und deren Kinder. Auf zdf.de wurde jetzt ein kritisches Interview mit Udo Beckmann, Vorsitzender vom Verband Bildung und Erziehung, veröffentlicht.

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Deutsche Lehrer überfordert…

 

Die Attraktivität des Lehrerberufs ist noch nie so in Frage gestanden wie heutzutage. Immer wieder hört und liest man von Lehrkräften, die mit ihrem Beruf einfach nicht mehr klar kommen. Jetzt veröffentlichte Die Welt Online einen Artikel darüber, dass Pädagogen schlichtweg überfordert seien.

Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur:

Einerseits ist es die Interaktion mit den Schülern. Wie man eine laute Klasse im Zaum hält, lerne man nicht an einer Universität, so eine Junglehrerin. Ebenso sind laut einer Studie Schüler heutzutage im Vergleich zu vor 5-10 Jahren schwerer zu unterrichten. Nicht nur Disziplin, sondern auch Motivation vermissen die Lehrkräfte.

Auf der anderen Seite, und das in noch größerem Maße, steht die Kooperation mit den Eltern. LehrerInnen müssten immer mehr Augaben übernehmen, die eigentlich die Erziehungsberechtigen zu erledigen hätten, wobei das Vorgehen der Pädagogen oftmals als ‚nicht gut’ eingestuft wird. Ein Misstrauen macht sich breit, ist der Lehrerberuf doch mehr und mehr in Verruf geraten.

Sind dies Szenarien, auf die künftige Lehrkräfte an Hochschulen nicht hinreichend vorbereitet werden? Oder handelt es sich hierbei um neuartige Zeiterscheinungen, die auf die verschiedensten Gründe zurückführbar sind. Hier ist natürlich festzustellen, welche diese sind. Ein Einfluss des Wandels unserer Gesellschaft?

Wie können sich Lehramtsstudierende noch besser auf deren Zukunft einstellen bzw. vorbereitet werden?

Praktika bei denen Unterrichtserfahrung gesammelt werden können sind sicherlich ein gutes System, doch nicht ausreichend. Leider werden sie erst im Referendariat mit dem „wahren Schulalltag“ konfrontiert.

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Nachhilfe-Lehrer bei ABACUS – so suchen wir unsere Nachhilfelehrer aus!

Nachhilfe-Lehrer bei ABACUS – das ist mehr als ein einfacher Job! Immer wieder werde ich gefragt, wie wir unsere Nachhilfelehrer aussuchen, welche Kriterien für uns im Vordergrund stehen und was “das Besondere” an unseren Nachhilfelehrern ist.

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich Sie einfach mal einen Blick hinter die Kulissen werfen lassen und Ihnen zeigen, was uns bei der Auswahl eines Nachhilfelehrers wichtig ist.

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Gewaltfreie Erziehung…

ErziehungIn deutschen Schulen ist es Lehrkräften nun schon seit vielen Jahrzehnten verboten, Gewalt anzuwenden, um ’Störenfriede’ zu disziplinieren. Und das natürlich aus gutem Grund, denn diese ist ja, wie es allgemein bekannt ist, „keine Lösung“. Sollte demnach nicht auch in der elterlichen Erziehung auf Gewaltanwendung verzichtet werden?

Warum werden Mütter und Väter handgreiflich? Zurückzuführen ist dieses Phänomen auf sehr viele Faktoren, doch grundsätzlich sind wohl Stress, Überforderung und Hilflosigkeit ’ausschlaggebend’.
Eltern haben es in der Tat nicht leicht: Nicht nur, dass sie selbst das Leben meistern müssen, gleichzeitig sind deren Sprösslinge an die Hand zu nehmen und zu unterstützen. Im Miteinander kommt es wie in jeder menschlichen Beziehung früher oder später zu Auseinandersetzungen. Ich öre das auch immer wieder am Telefon, wenn es um Nachhilfe geht. Die Mutter kommt abgehetzt nach Hause und begegnet dann noch in der Hausaufgaben-Nachhilfe dem widerständigen Kind. Das erzeugt Stress, ein Gefühl, das das Alltagsleben zu genüge mitvermittelt. Die Mütter und Väter fühlen sich überfordert und wissen sich folglich nicht anders zu helfen, als dieses negative Gefühl rabiat anzugehen. Und so setzt es dann mal eben den ein oder anderen “Klaps”. Wer nimmt sich denn schon die Zeit, mit seinem 6-jährigen Sohn zu diskutieren?

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