Das Ende ist nah!

139240_web_R_K_B_by_Dietmar Meinert_pixelio.de

Quelle: Dietmar Meinert / pixelio.de

Nein, liebe Leser, keine Angst: Ich bin nicht übergeschnappt und habe mich etwa einer Endzeitsekte angeschlossen. Auch meine ich nicht, ein Ufo sei in meinem Garten gelandet (bei meinem kleinen Gärtchen hätten die Aliens auch ihre liebe Not mit der Landung).

Ich schreibe über den Endspurt, den wir nach den Pfingstferien erleben. Denn mit raschen Schritten geht das Schuljahr seinem Ende entgegen. Zwar ist Notenschluss erst im Juli, und bis dahin können immer noch mündliche Noten oder Extemporalien die von geduldigen Milchmädchen mühsam errechneten Resultate verhageln. Aber cum grano salis gilt: Die meisten Schulaufgaben werden bis Ende Juni geschrieben sein, und damit geht das Jahr zu Ende.

So mancher Schüler wird jetzt noch einmal durchstarten und eine Arbeitsamkeit und einen Fleiß an den Tag legen, die in seinen Eltern zu dem Verdacht führen könnten, es mit einem Doppelgänger ihres Kindes zu Tun zu haben. Liebe Eltern, auch das ist ganz normal um diese Zeit des Jahres. Sie brauchen also nicht nach eventuellen Kornkreisen in der Nähe ihres Hauses Ausschau zu halten: Ihr Nachkomme ist nicht von zufällig vorbeikommenden Aliens entführt und gegen einen Wechselbalg ausgetauscht worden. Er gehorcht ganz einfach einem rätselhaften Naturgesetz, das stinkfaule Schüler am Ende des Schuljahres ihre Lücken schließen lässt. Vermutlich kommen dabei dieselben biologischen Mechanismen zum Tragen wie bei Singvögeln, die sich einmal im Jahr betriebsam um Nestbau und die Pflege ihrer Jungen kümmern und darüber sogar die eigenen Nahrungsaufnahme vergessen.

Schlechte Nachrichten habe ich dagegen für all jene, die sich erst jetzt anstrengen, wenn sie es den Rest des Jahres über eher ruhig haben angehen lassen. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass das Lernen es jetzt noch groß rausreißen wird, wenn es am Grundwissen fehlt. Zumal ja auch nicht damit zu rechnen ist, dass das richtige Lernen überhaupt beherrscht wird.

Und selbst wenn das Schulzeugnis mit Ach und Krach gerade noch so geschafft wird, fehlt es im nächsten Jahr an der nötigen Basis.

Ich empfehle also in diesem Fall, die Zeit bis zu den großen Ferien, aber auch diese selbst  zum Lernen zu nutzen. In den zwei Monaten und sechs Wochen können überraschend große Lücken geschlossen werden! Zudem die Ferien als vorlesungsfreie Zeit Gelegenheit bieten, in den Problemfächern auch mal an zwei Wochentagen eine Nachhilfestunde einzuschieben.

Ihr werdet Euch wundern, was man in der Zeit für Fundamente legen kann, die man im vergangenen Jahr verpasst hat.

Denn im Herbst geht das neue Schuljahr an. Und wer jetzt denkt, er fange dann – und zwar erst dann! – ein neues Leben an, liegt falsch. Wenn man seine Fehler ändern will, sollte man damit sofort beginnen und nicht erst später. Zudem dann ja die Zeit fehlen wird, das nur halb oder gar nicht verstandene Fachwissen des jetzigen Jahres nachzuholen. Auf diesem aber gründet das nächste Jahr!

Also, worauf warten Sie noch, liebe Eltern? Rufen Sie bei Abacus an und machen Sie einen Beratungstermin aus! Unsere freundlichen und kompetenten MitarbeiterInnen werden Ihnen  gerne behilflich sein, den richtigen Nachhilfelehrer für Ihr Kind zu finden!

Damit das neue Schuljahr gleich richtig schwungvoll losgehen kann…

Ihr ABACUS-Team/Dr. M. Fritz!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *