Frühlingszeit – Start in die Nachhilfesaison!

Quelle:  Marianne J.  / pixelio.de

Quelle: Marianne J. / pixelio.de

Er ist wohl schließlich doch noch zu Ende gegangen, der Winter. Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging, aber ich habe mich während des letzten Monats mehrmals dabei ertappt, dass ich mich zu sehr an den Winter gewöhnt habe.

Spätestens wenn der letzte Sommer so weit weg ist, dass man ihn für eine ferne, gleichsam mythische Epoche hält, wird es Zeit für wärmeres Wetter.

Und nun scheint es endlich so weit zu sein: Wenn auch regnerisch, wird es doch wärmer. Schon sehe ich allerorten die Leute wieder in ihren Gärten werkeln, wenn auch einen Monat zu spät dran. Schon zeigen sich die ersten Farbtupfer in den nassen Wiesen.

Mit der Erneuerung der Natur kommt auch neue Energie fürs Lernen. Welcher Zeitpunkt könnte besser geeignet sein für einen Einstieg in die Nachhilfe? Und es wird höchste Zeit: Die letzten Prüfungen stehen bald an.

Egal, ob es sich um die ganz Kleinen handelt, die gerade erst von der Grundschule übergetreten sind und gerade im ersten Jahr die Anlaufschwierigkeiten durchleben: Meistens waren sie in der Grundschule noch die Überflieger, denen alles anstrengungslos zugeflogen ist, nun müssen sie sich ans Lernen gewöhnen und leider auch an die ein oder andere schlechte Note. Da fließen Tränen, weil man noch nie zuvor eine Vier gehabt hat, oder gar eine Fünf oder Sechs? Das muss doch nicht sein, und daran gewöhnen sollten sie sich schon gar nicht.

Oder aber die Abschlussprüfungen stehen bevor? Abi? Und da wird mit einem Mal die ein oder andere Lücke bewusst? Das in Jahren aufgebaute Lerngebäude hat zu schwache Fundamente? Selbst bei den Abiturienten lässt sich jetzt noch so einiges erklären, was bisher im Dunkeln geblieben ist.

Egal zu welchem Zeitpunkt der Schülerlaufbahn: Mit der Nachhilfe ist es wie mit dem Rauchstopp. Optimal ist zwar ein möglichst frühzeitiger Beginn, aber trotzdem gilt „besser spät als nie“.

Warten Sie also nicht bis zu den Sommerferien, sonst werden Sie die Nachhilfe wahrscheinlich bis zum Herbst aufschieben und trotzdem die gesamten Ferien über ein schlechtes Gefühl haben. Wenn Sie aber jetzt noch einsteigen, erhält Ihr Kind bis zum Ende des Schuljahres genügend Input, um für das kommende Schuljahr gerüstet zu sein.

Nur allzu lange sollten Sie lieber nicht mehr warten. Denn eine gewisse Vorlaufzeit braucht es schon, bis der Unterricht Erfolge zeitigt. Alle Jahre wieder erleben unsere Mitarbeiterinnen in der Zentrale, dass Eltern eine Woche vor den Abschlussprüfungen anrufen und fragen, ob wir ihre Tochter / ihren Sohn jetzt noch schnell von der Fünf auf eine Drei bringen könnten. Zwar gilt bei uns der Grundsatz „Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder brauchen etwas länger“, aber so große Wunder können unsere Mitarbeiter leider auch nicht vollbringen. Ansonsten haben wir eine stolze Historie aussichtsloser Fälle, die wir in relativ kurzer Zeit doch noch zu annehmbaren Resultaten bringen konnten. Wenn bei Eltern und Schülern die Bereitschaft zum Lernen vorhanden war.

Und mit etwas längerer Hilfe werden übrigens oft genug mehr als annehmbare Resultate daraus.

Warten Sie also nicht zu lange, sondern rufen Sie noch heute an.

Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen freuen sich auf Ihren Anruf.

Herzlichst, Ihr ABACUS-Team, Dr. M. Fritz!

Ein Kommentar

  1. Ralf sagt:

    Hallo,

    schöner Artikel!
    Anzumerken ist sicherlich noch, dass aufgrund der verkürzten gymnasialen Schulzeit eine begleitende Nachhilfe auch über mehrere Schuljahre in schwierigeren Fächern wie Mathematik sich enorm auszahlt. Denn gerade auch gute Gymnasiasten kommen oftmals bei dem vielen Lernen nicht mehr hinterher, so dass sich schnell in Fächern, deren Stoffgebiete aufeinander aufbauen, Langzeitprobleme ergeben. Bei einer Nachhilfe wird das beispielsweise in Mathe aufgefangen – und der Schüler gerät nicht permanent ins Stolpern.

    Grüße

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *