Schulanfang!

Endlich hat sie wieder angefangen, die Schule!

Mit dieser Formulierung werde ich mir, da bin ich mir drüber klar, nicht nur Freunde machen. Müssen die armen „Kleinen“ (von denen mich so mancher längst um Haupteslänge überragt!) jetzt doch wieder in die schlimme Tretmühle des unmenschlichen Alltags zurück. So etwas höre ich tatsächlich immer wieder… ob da der ein oder andere Erwachsene nicht ein wenig von der eigenen Unlust am Arbeitsalltag in seine Kinder hineinprojiziert?

Denn tatsächlich ist für viele meiner Schüler die Schule mehr als „nur“ eine Arbeitsstätte: in einer Zeit, in der auch immer mehr Mütter ganztags arbeiten, ist die Schule der Ort, an denen der Nachwuchs seine Bezugspersonen findet. Die meisten Freundschaften bestehen immer noch innerhalb der eigenen Klasse, und damit findet dort auch ein wesentlicher Teil der sozialen Reife statt. Die eigenen Eltern dagegen spielen zunehmend eine Nebenrolle im Leben ihrer Kinder.

Und selbst in den Familien, in denen ein konservatives Familienmodell herrscht, werden die Eltern immer unwichtiger und die Freunde immer wichtiger, je älter die Kinder werden: Das gehört zu den normalen Vorgängen des Erwachsenwerdens, auch wenn viele Eltern damit ihre Probleme haben. Nabelt sich der Sprössling zunehmend ab, tut das halt einfach weh, und Väter bzw. Mütter mit latentem Kontrollwahn mutmaßen ohnehin in jedem außerfamiliären Einfluss eine Gefahr.

Alles in allem gehen die meisten Schüler das neue Schuljahr jetzt doch wieder mit frischem Elan an. Der September ist im Schülerleben immer so etwas wie ein Neuanfang. Das ist übrigens keine Erfindung der modernen Welt: bereits die alten Sumerer feierten um diese Zeit das sog. „kleine Neujahrsfest“ in der Mitte des Mondjahres als den „Zeitpunkt, da man die Erde neu belebt“. Der jüdische Kalender hat diesen Zeitpunkt übernommen: Rosch Haschana, das jüdische Neujahr, findet auch heute noch um diese Zeit statt – das letzte Mal vor gut einer Woche. Offenbar gibt es also ein allgemein menschliches Bedürfnis, in der zweiten Jahreshälfte einen Neuanfang zu machen und kritisch zurückzublicken auf das, was gut war, und zu korrigieren, was schlecht war.

Dasselbe möchte ich auch all jenen Schülerinnen und Schülern empfehlen, die das letzte Schuljahr gerade mal so geschafft haben bzw. durchgefallen sind. Es ist jetzt die beste Gelegenheit dazu, mit sich selbst ins Gericht zu gehen und zu überlegen, was man in diesem neuen Schuljahr an seinem bisherigen Lernverhalten ändern könnte.

Doch auch den anderen Schülern, außer vielleicht denen, die in jedem Fach eine Eins haben, möchte ich dazu raten.

Und das Beste daran: Ihr seid nicht allein!

Ihr müsst das nicht für Euch selbst durchstehen.

Denn eine uralte Erfahrung mit guten Vorsätzen zeigt: sie halten meist nicht allzu lange vor.

Deshalb empfehle ich einen Coach, der auf die Einhaltung achtet, der bei der Überwindung von Schwächephasen und Selbstzweifeln behilflich ist.

ABACUS hat solche Leute.

Ein Nachhilfelehrer ist mehr als nur ein weiterer Erwachsener, der einen mit langweiligen Fakten nervt. Da er sich voll auf Dich einstellen kann, kann er Dir den Stoff viel besser vermitteln als ein Lehrer, der auch noch auf andere Schüler achten muss.

Du glaubst mir nicht?

Finde es raus! Melde Dich einfach.

Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *