Nachhilfe-Blog Jürgen Chitralla http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de Dingolfing-Landau, Freising, Landshut, Rottal-Inn, Straubing Wed, 09 Jul 2014 12:12:49 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.20 Unser Blog geht in die Pause…. http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/unser-blog-geht-in-die-pause/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/unser-blog-geht-in-die-pause/#comments Sat, 14 Jun 2014 08:52:44 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2509 ]]> Liebe Leser,

unser Blog geht nun in eine verdiente Sommerpause. Viele Themen wurden rund um Nachhilfe, Schule und Erziehung behandelt. Herzlichen Dank auch für viele Anregungen und Kommentare, die uns in dieser Zeit immer wieder auch Stoff für neue Themen gegeben haben. Ganz besonders möchte ich mich auch bei unserem Blogger Dr. Fritz bedanken.

Wenn Sie Anregungen für zukünftige Themen haben, sind wir für eine kurze Mail dankbar. Schließlich wollen wir nicht an unseren Lesern vorbei schreiben ;)

Bis auf bald.

 

Ihr Abacus -Team, Jürgen Chitralla!

 

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/unser-blog-geht-in-die-pause/feed/ 0
Kleiner Eindruck vom G9 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/kleiner-eindruck-vom-g9/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/kleiner-eindruck-vom-g9/#comments Tue, 08 Apr 2014 11:41:59 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2507 ]]> Wie dem geneigten und regelmäßigen Leser dieses Blogs nicht entgangen sein dürfte, bin ich nicht gerade ein Freund der Rückkehr zum G9. Nicht erst seitdem die Freien Wähler in Bayern ein Volksbegehren dazu angeleiert haben, mache ich mich gegen das G8-Bashing stark.

Wie um meine düstersten Prognosen einmal mehr in Erfüllung gehen zu lassen, plant Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt im Zuge der in ihrem Bundesland beschlossenen flächendeckenden Rückkehr zum G9, das niedersächsische Abitur auf das Niveau eines Hauptschulabschlusses zu bringen. Die Dame will den Oberstufenschülern, welche doch eigentlich schon ein bisschen den Ernst des Lebens verstehen sollten, durch eine Verringerung von Klausuren und Pflichtkursen und generell einem leichteren Abi, „künftig mehr Zeit zum Lernen und zum Leben“ (Zitat F.H.) geben. Was bedeutet: Die Dame weiß, auf welcher Seite des Brotes die Butter zu finden ist, und offensichtlich zeigt sie Ambitionen, es in der Politik weit zu bringen.

Denn wenn es auch wahr ist, dass das Bildungsministerium ein politischer Schleudersitz sein kann, wenn man sich bei Eltern und Kindern unbeliebt macht, so ist es doch auch so, dass die betreffende Klientel es einem auch im Guten vergilt, wenn man nur der Faulheit ihrer Kinder willfährig Vorschub leistet. Denn nichts anderes bedeutet doch wohl ihr oben genannter Satz!

Entsprechend scheint auch die Opposition in ihrem Land das aufgenommen zu haben, denn postwendend kam von dort Protest. Keine Angst, ich denke nicht, dass die Damen und Herren so sehr davor Angst haben, dass das niedersächsische Abitur in Zukunft wohl so einen Ruf haben wird wie in den 80er Jahren das hessische – das wurde in Bayern z.B. noch nicht mal anerkannt. Wie ich die Zunft der Politiker einschätze, waren die Nichtregierenden einfach nur neidisch, weil ihnen dieser geniale Coup nicht selbst gelungen ist.

Und so steuern wir wohl unvermeidlich auf Zustände zu, die letztendlich an die düsteren Aussichten der Dystopie „Idiocracy“ erinnern. Kennen Sie den Film? Nun, wenn nicht, scheuen Sie ruhig mal danach und sehen Sie ihn sich an.

Ihnen werden die Augen übergehen.

Doch auch wenn dieser Streifen sicherlich übertrieben ist – Satire lebt nun mal davon – steht doch zu befürchten, dass die viel gerühmten deutschen Leistungsstandards bald Geschichte sind. Und wenn noch so viele Studien beweisen, dass die Schüler des achtstufigen Gymnasiums keineswegs schlechter ausgebildet sind als die des neunstufigen – es geht den betreffenden Wählern ja auch gar nicht darum! Da werden Eltern zu Hyänen, und streiten mit dem Philologenverband eifrig darum, dass nicht etwa mehr Unterricht stattfinden soll im G9, sondern weniger Stoff gelernt werde.

Das Problem ist, dass wir uns unweigerlich aus der Leistungsgesellschaft verabschieden. Leistung, das klingt nach etwas, das keinen Spaß macht. Was jedoch zum allgemein verbreiteten Hedonismus nicht passt, wird abgelehnt.

Hoffen wir also, dass die verantwortlichen Politiker sich bei der Rückkehr zum G9 nicht von eigennützigen Interessen werden leiten lassen, sondern das allgemeine Wohl des Bildungsstandortes Deutschland im Auge behalten. Denn auch wenn die Meinung hierzulande weit verbreitet zu scheint, dass die Deutschen ja sowieso die Besten seien und alle Welt nur auf sie warte: Im Ausland schläft man keineswegs, und in einer globalisierten Welt ist niemand auf das Arbeitnehmerpotenzial aus Deutschland angewiesen. Wenn man sieht, wie viel spanische, französische, italienische oder osteuropäische SchülerInnen lernen müssen, kann man den Deutschen nur raten, sich warm anzuziehen, wenn sie im globalen Wettbewerb nicht unter die Räder kommen wollen.

Und so kann ich den hiesigen Eltern nur raten: Die Konkurrenz schläft nicht, und spätestens bei der Arbeitsplatzsuche werden sie ihren Kindern keinerlei wirksame Protektion mehr geben können. Was Hänschen nicht lernt, kann Hans später nimmermehr nachholen!

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/kleiner-eindruck-vom-g9/feed/ 0
Schulamtsdirektor nun Landrat… http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/dingolfing-landau-freising-landshut-rottal-inn-straubing-bogen/schulamtsdirektor-nun-landrat/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/dingolfing-landau-freising-landshut-rottal-inn-straubing-bogen/schulamtsdirektor-nun-landrat/#comments Mon, 31 Mar 2014 14:29:04 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2502 ]]> Nun ist es also entschieden, wer künftig als Landrat den Kreis Freising vertreten wird: Es ist der ehemalige Schulamtsdirektor Josef Hauner. Seinen Konkurrenten Rainer Schneider von den Freien Wählern hat er knapp, aber deutlich geschlagen.

Nun hat es im Vorfeld einiges Gemurre gegeben, weil Hauner der Pro-Startbahnpartei CSU angehört. Kann so jemand, fragte man, aufrichtig den Widerstand der Freisinger vertreten?

Immerhin jedoch gibt es für Eltern schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher große Hoffnungen: Man wird doch hoffen dürfen, dass ein ehemaliger Schulamtsdirektor mit der Materie „Bildung und Schule“ im Landkreis bestens vertraut ist und auch weiß, wo seine Schäfchen der Schuh drückt. Und hoffentlich dabei nicht nur an die SchülerInnen in der Stadt Freising denkt, sondern auch an die im Landkreis. Sie wissen, worauf ich anspiele: Hauners Vorgänger Michael Schwaiger hatte sich bis zum Schluss ablehnend zum Realschulbau in Au geäußert.

Und so können wir von Abacus Herrn Hauner nur sehr viel Mut und Durchsetzungsvermögen wünschen, dazu den notwendigen Weitblick, um auch weiterhin die Bedeutung der Themen Bildung und Schule im Landkreis Freising, wo das bayerische Bildungssystem unter Korbinian und seinen Nachfolgern gewissermaßen seinen Ursprung hatte, zu ermessen. Und das Thema auch gegen Widerstände von Seiten der Kassenwarte durchzubringen.

Denn, so viel ist klar, auch in den nächsten Jahren werden etliche Sanierungen, Neubauten und Verbesserungen im Schulbereich anstehen. Gehört doch Freising zu den wenigen, privilegierten Landkreisen in Deutschland, die einen Zuwachs der Bevölkerung verzeichnen, und wo auch vor allem junge Familien mit Kindern hingehen oder Kinder in die Welt setzen. Es wäre unverantwortlich, die Standortvorteile unseres Kreises zu verspielen um kurzfristiger Finanzinteressen willen. Schließlich sollen sich die jungen Familien hier ja auch wohlfühlen.

Wir wünschen dem neuen Landrat viel Glück und Mut bei seinem neuen Amt!

Herzlichst, Ihr Abacus-Team/Dr. M. Fritz!

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/dingolfing-landau-freising-landshut-rottal-inn-straubing-bogen/schulamtsdirektor-nun-landrat/feed/ 0
G8 – das war´s! http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/g8-das-wars/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/g8-das-wars/#comments Wed, 26 Mar 2014 14:20:17 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2499 ]]> Nun ist es ziemlich sicher: Das achtstufige Gymnasium wird auf Dauer nicht überleben. Noch ist das Geschiebe und Gezerre nicht vorbei, ob man es neben dem neunstufigen Gymnasium beibehalten wird oder nicht. Aber das Resultat wird doch in jedem Fall sein, dass man zur alten Schulform zurückkehrt. Im Zeitalter schrumpfender Schülerzahlen werden sich in den meisten Orten außerhalb der Ballungszentren nicht zwei Gymnasien nebeneinander halten können.

Und so jubilieren nun SchülerInnen, Eltern und Philologenverband einstimmig und im Chor, weil nun endlich einer besseren, fundierten Bildung der Weg bereitet wurde. Endlich ist der einzige Grund beseitigt, warum die Abiturienten von heute in etwa den Bildungsstand eines Hauptschülers in den 80er Jahren haben.

Ja, ja…

Man hätte doch besser die Sportverbände verbieten sollen, um dieses hehre Ziel zu erreichen.

Dort werden sich die Sprösslinge herumtreiben, nicht in Bibliotheken, Musikschulen oder Museen.

Werden die Kindlein nun wenigstens für die Schulbildung mehr lernen, wie nun verbreitet wird?

Sicher nicht. Ich kenne doch meinen Pappenheimer.

Denn was haben Schüler- und Elternschaft aus all dem gelernt? Dass man nur lang genug Krach zu schlagen braucht, und schon passen sich die Realitäten dem eigenen Wunschdenken an. Warum also sich herumplagen? In der Idiocracy ist der Durchschnittsmensch das Genie, und folgerichtig – man will ja das Kind nicht überfordern! – sorgt man dafür, dass der Durchschnitt fortlaufend nach unten angepasst wird. Bildung ist, was man als solche definiert, und die Deutungshoheit ist längst bei RTL angekommen.

Stattdessen haben sie jetzt noch mehr Zeit für ihre außerschulischen Hobbies. Oh, keine Angst, ich will nicht etwa behaupten, dass musische Betätigung nicht sein muss. Und es wäre schön, wenn nun endlich der heilige Geist der Bildungsbeflissenheit in Gestalt einer Taube vom Himmel stiege und den Nachwuchs endlich in Zungen reden und musizieren machte.

Aber das wird er nicht tun. Es wird die Freizeitindustrie ein tolles Umsatzplus verzeichnen können, aber das wird es denn wohl sein. Und soll es wohl sein: Schließlich ist Freizeit nur dann keine verlorene Zeit, wenn jemand daran verdient. Sonst gilt sie als liederlich, weil auch für Arme dieselbe.

Nicht das achtstufige Gymnasium ist / war der Feind des Bildungsbürgertums. Es ist das neoliberale Denken, das alles im Leben dem Grundsatz der Nützlichkeit unterwirft. Und genau das ist Bildung nicht: Nützlich. Zumindest ist sie nicht primär darauf ausgerichtet. Muße, die Freude am Schönen – all das hat nun mal keinen „Zweck“, der sich platten marktwirtschaftlichen Prinzipien unterordnet. Und doch hat all dies einen Nutzen für denjenigen, der sich daran zu freuen gelernt hat.

Aber in einer Zeit, in der Theater und Opernhäuser schließen, weil sich für sie keine Förderer finden, und dafür immer plattere Fernsehformate alle so genannten „Kultur“– Preise absahnen, rechne ich nicht mit sonderlich viel Verständnis.

Heutzutage ist man ja schnell des elitären Schnöseltums verdächtig, wenn man Freude an Brahms hat anstatt an Bohlen, wenn man derbe Kölner Klamauk-Clowns nicht lustig findet und Mangas nicht für den Höhepunkt der Malerei hält.

Dass man sich dafür schon entschuldigen muss, ist ein deutliches Symptom dafür, woran das System wirklich krankt.

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/g8-das-wars/feed/ 0
Zwischenzeugnis 2014 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/zwischenzeugnis-2014/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/zwischenzeugnis-2014/#comments Fri, 14 Feb 2014 10:16:54 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2492 ]]> Heute ist es also wieder so weit. Zwischenzeugnis in Bayern!

Eines jeden Schülers ungeliebte Nemesis, die sich einem an die Fersen heftet und gnadenlos allen bequemen, kleinen Lebenslügen den Garaus macht.

Konnte man bisher die Eltern vielleicht noch über den Stand der Schulleistungen anlügen, liegen die unbequemen Wahrheiten jetzt auf dem Tisch wie ein verunglücktes Soufflé: Häßlich, widerlich, unübersehbar.

 

Doch es hat auch was gutes, das Zwischenzeugnis: Man kann nicht durchfallen. Das ist nicht der Sinn dieses Zeugnisses. Es mahnt. Es zeigt Verbesserungsvorschläge.

Manch einer wird heute Besserung geloben, Versprechen machen, und es wird Heulen und Zähneklappern geben.

Allerdings werden es soundsoviele Eltern leider wieder die Geiz-ist-geil-Variante wählen und sich erst mal längere Zeit grad so durchwursteln. Entweder, man vertraut dem Nachwuchs ganz, dass er nun ganz bestimmt kapiert hat, worum es geht, und eigenständig im Zimmer lernt. Ohne Kontrolle und Abfragen aber bitte, so viel Vertrauen wird man doch wohl noch verlangen können! Bis zur nächsten vergeigten Schulaufgabe, oder bis Mama/Papa per Zufall entdeckt, dass der Nachwuchs das in ihn gesetzte Vertrauen schändlich missbraucht hat.

Andere versuchen es mit vermehrter Beteiligung der Eltern am Lernen. Und so fängt sie dann an, die Phase voller emotionaler Ausbrüche, Streitereien, knallenden Türen, Tränen. Da kochen dann in den meisten der betroffenen Familien die Frustrationen und enttäuschten Erwartungen hoch wie sonst nur noch während der Weihnachtsfeiertage.

Das war vermutlich schon so zu Zeiten der ersten Freisinger Siedlung auf dem Domberg in der Bronzezeit, und so ist es heute. Und nicht nur in Freising, natürlich!

Funktioniert also alles nicht mit dem selber Durchwursteln! Seien wir mal ehrlich: Die schlechten Noten sind ein Zeichen, dass im System der Lernökonomie in einer Familie etwas nicht richtig läuft. Und systemische Fehler lässt man besser durch einen neutralen, außen stehenden Fachmann beheben.

Denn nennt man in diesem Falle Nachhilfelehrer.

Und so kann ich nur raten: warten Sie nicht allzu lange, wenn Ihr Tochter oder Ihr Sohn schlechte Noten mit nach Hause gebracht haben.

Kommen Sie zu uns.

Denn wir bieten Ihnen professionelle Hilfe.

 

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/zwischenzeugnis-2014/feed/ 2
Nachhilfe: Es lebe der Sport! http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/nachhilfe-es-lebe-der-sport/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/nachhilfe-es-lebe-der-sport/#comments Sat, 08 Feb 2014 11:08:01 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2489 ]]> Als Nachhilfelehrer für Sprachen ist man immer wieder überrascht, wie aktiv Schüler werden, wenn es um Sport geht. In meinem Fach sehe ich sie ja meist nur träge herumsitzen, zu egal welcher Tageszeit müde und schläfrig. Kaum aber geht es an den Sport, der in der Regel in mindestens zwei Arten an je zwei Abenden der Woche sowie am Wochenende ausgeübt wird, wird die verschlafene Bande wach.

Gerade beim vergangenen Superbowl war ich erstaunt, dass Schüler, die sonst nur dauernd gähnend im Unterricht sitzen, nächteweise aufbleiben und das Ereignis verfolgen.

 

Vermutlich bringt mich das deshalb so aus dem Konzept, weil ich mir persönlich schon die Entschuldigung zurechtgelegt hatte, meine Schüler litten geschlossen an einer Schilddrüsenfehlfunktion.

Ich kann mich nicht daran erinnern, je von einem Schüler gehört zu haben, er sei wegen  Schulaufgaben nachts wach geblieben. In keinem Fall. Wenn einer – was nicht selten der Fall ist – aufgrund seines Freizeitangebotes vom Vortag keine Zeit mehr für die Hausaufgaben hatte, dann geht er halt ohne in die Schule. Punktum.

Ungewöhnliche Zuverlässigkeit legen die Mädchen und Burschen auch dann an den Tag, wenn es um das Hobby geht. Da wird mir schon mal erklärt, man könne Referate nicht vorbereiten / zusätzliche Nachhilfestunden nehmen / lernen, weil am Nachmittag / Abend das jeweilige Hobby stattfinde (Fussball, Tennis, Taekwondo, Reiten sind die Hauptkandidaten) und der Trainer sich auf einen verlässt.

Wenn ich daran denke, wie oft ich spontan versetzt worden bin, weil die kleine Prinzessin / der kleine Prinz sich nicht disponiert gefühlt haben zum Lernen… keine Spur von zuverlässig!

Und die Eltern stehen idiotisch grinsend daneben und platzen fast vor Stolz über all das Verantwortungsbewusstsein, dass ihr Sprössling da an den Tag legt. Und wie erwachsen und reif er sicht zeigt!

Das sind meist dieselben Eltern, die bei mir anrufen und mich koste es was es wolle auf einen bestimmten Wunschtermin festnageln wollen, weil es die einzigen freien eineinhalb Stunden sind, die ihr Kind in der Woche mal am Stück Zeit hat.

Und dabei wortreich beklagen, wie wenig Zeit zum Kind-Sein ihr Nachwuchs hat bei all dem Stress durch G8.

Keine Angst, es ist nicht das G8.

Es ist das Rundumprogramm.

Es gab eine Zeit,  da waren Tennis, Reiten und Golf Freizeitbeschäftigungen der Oberschicht. Die hatte ihre Kinder in der Regel auf Internaten oder beschäftigte einen Privatlehrer, und die achteten darauf, dass sich das Lernen und der Sport eine vernünftige Waage hielten.

Irgendwann aber wollte der aufstrebende Mittelstand all das auch haben. Und verlor dabei jedes Maß und Ziel aus den Augen.

Nicht zuletzt deshalb, weil sie von der Oberschicht zwar die Sportarten übernahmen, nicht aber deren Liebe zur Bildung. Denn in den sog. „besseren Familien“ wird sehr darauf geachtet. Was ist mit dem Ideal des Bildungsbürgertums geschehen? Wo ist die Tugend der „Bildung um der Bildung willen“? Die „Neue Mittelklasse“ der Technokraten will nur, „was man sieht“. Respektive das, „was was bringt“. Und so bauen die Privatsender heute lieber ein bequemeres, weil leicht erreichbares Bild von einer Pseudo-„Oberschicht“ auf: Gezeigt werden ungebildete Parvenus mit grottenschlechter Schulbildung, die nichts, aber auch gar nichts mit der wirklichen Elite zu tun haben. Da stolpern nun die Fernsehprolls durch ihr sinnentleertes, dummes Leben und vermitteln die Botschaft: Schaut her, so glamourös geht es „da oben“ zu!

 

Wer auf so was hereinfällt, kann einem eigentlich nur Leid tun.

Wer also wirklich für seinen Nachwuchs ein „High-Society“-Leben will, sollte vielleicht mit der Liebe zur Bildung anfangen. Der Sport kommt in dem Alter ohnehin nicht zu kurz. Und auch, wenn man Bildung „nicht sieht“: Ihr Fehlen wird umso schmerzlicher bewusst.

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/nachhilfe-es-lebe-der-sport/feed/ 0
Freising: (Noch) gut versorgt mit Lehrern http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/deutsch-englisch-franzoesisch-latein-mathe-schule-bayern/freising-noch-gut-versorgt-mit-lehrern/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/deutsch-englisch-franzoesisch-latein-mathe-schule-bayern/freising-noch-gut-versorgt-mit-lehrern/#comments Thu, 06 Feb 2014 11:04:20 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2485 ]]> Es läuft gut in Freising. Zumindest, was die Schulen angeht, sind die stürmischen Debatten der letzten Jahre etwas ruhiger geworden.

Vor allem das Problem der Unterrichtsausfälle, das an einigen Schulen schon mal so schlimm war, dass man sich fragte, ob es sich noch um eine Schule handelte.

Und das ist beachtlich in einer Stadt, die immer noch einen steten Zuzug erfährt, und deren Schulen nicht nur ausländische Kinder mit geringen Deutschkenntnissen, sondern auch deutschsprachige Schüler aus ganz anderen Schulsystemen integrieren müssen.

Auch die von der EU geforderte Integration von Schülern mit besonderer Befähigung klappt in Freising ganz gut, wie man hört.

Umso besorgniserregender sind die jüngsten Meldungen aus dem Kultusministerium, wonach bayernweit mehr als 800 Lehrerstellen gestrichen werden sollen. Und das auch noch bevorzugt im Bereich der Grund- und Mittelschulen. Das heißt, es wird mal wieder die Schwachen treffen, die eigentlich eher mehr als weniger Unterstützung bräuchten.

Ein an sich gut funktionierendes System droht zusammenzubrechen, wenn die Pläne des KuMi wie angekündigt umgesetzt werden.

 

Und so berichtet der Münchner-Merkur im Lokalteil seiner Online-Ausgabe von den Befürchtungen der Betroffenen. Der Tenor der Befragten ist dabei immer derselbe: gerade im Bereich der Förderung sind mehr statt weniger Lehrerstellen erforderlich.

Was aber ist, wenn die befürchteten Kürzungen greifen? Dann kann man nur nach dem St.-Florian-Prinzip hoffen, dass es lieber andere Gemeinden treffen möge als uns. So werden also zwangsweise stärkere Gemeinden im Ballungsraum München ausgespielt gegen die kleinen, schwachen Gemeinden in Niederbayern, Franken und der Oberpfalz. Für die steht übrigens genauso viel auf dem Spiel wie für uns: Denn jede Verschlechterung der Infrastruktur ist in den oftmals von Abwanderung bedrohten Teilen des Freistaates ein zusätzlicher Standortnachteil, der die negativen Veränderungen der Altersstrukturen zusätzlich verschärft. Gerade die jungen, finanziell leistungsfähigen Familien mit Kindern werden sich nach Möglichkeit nicht dort niederlassen, wo ihren Kindern Nachteile bei der Bildung drohen.

Wie Freisinger mit unserer jungen Stadt, der oder einer der jüngsten Deutschlands, können uns nicht leisten, dass junge Leute bildungsmäßig unter die Räder kommen. Wir sind vielleicht nicht die Kornkammer, doch aber zunehmend die Geburtsklinik und Kinderstube  des Landes. Und in Zukunft wird man es sich noch viel weniger als bisher leisten können, junge Menschen zu Bildungsverlierern werden zu lassen. Sonst werden die zahlreichen Firmen und Betriebe, das Rückgrat unserer städtischen Einnahmen, keinen ausbildungsfähigen Nachwuchs mehr haben.

Wir brauchen ein starkes Bündnis von Lehrern und Eltern in ganz Bayern, um die drohenden Kürzungen zu verhindern!

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/deutsch-englisch-franzoesisch-latein-mathe-schule-bayern/freising-noch-gut-versorgt-mit-lehrern/feed/ 0
Nutzen Sie den Winter! http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/nutzen-sie-den-winter/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/nutzen-sie-den-winter/#comments Wed, 29 Jan 2014 11:24:25 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2481 ]]> Winterwetter Quelle: M. Großmann  / pixelio.de

Winterwetter
Quelle: M. Großmann / pixelio.de

Jetzt fängt er anscheinend an, der Winter! Allerdings, so versichern uns fast alle Wetterexperten, wird es wohl kein Winter für Sportfans. Eher für die Teetrinker.

Und schon geht es das Gejammere weiter. Nachdem erst monatelang über das viel zu warme Wetter gemosert wurde, passt es jetzt auch nicht.

Warum?

Meist geht es eben darum, dass das Matschwetter (und jetzt eben die eisige, aber schneefreie Witterung) nicht freizeitkonform ist.

So können doch nur einseitig Sportfixierte reden! Wer auch andere Interessen hat, weiß sich zu helfen.

Immerhin haben wir in Freising zweieinhalb Buchläden (wenn ich die Gimmicks wegrechne, die heutzutage im Buchhandel neben der eigentlichen Ware so angeboten werden, komme ich auf diese Zahl). Und, knick knack, gerade die Jugendbuchabteilungen lohnen sich. Werden doch die Kinder- und Jugendbücher generell auch äußerlich ansprechend aufgemacht, vom Inhalt ganz zu schweigen, der auch immer mehr Erwachsene in seinen Bann zieht.

War es in meiner Jugend noch so, dass die Lehrer gegen bestimmte Spartenliteraturen lautstark gewettert haben – gerade die heutzutage so populäre Fantasy war damals bei den Berufsgermanisten verpönt! – sind sie heute schon froh, wenn die Mädchen und Buben überhaupt lesen. Wobei viele Mädchen das auch aus eigenem Antrieb und gern tun. Nur bei den Jungs gibt es da leider oft Probleme, was dann dazu führt, dass sie überdurchschnittlich häufig Deutschunterricht brauchen.

Woher kommt das?

Meiner Meinung nach greifen hier drei verhängnisvolle Faktoren: Zuerst einmal gesellschaftliche: Man redet ihnen ein, dass Lesen nichts für echte Männer ist, und dazu kommen dann auch noch meist weibliche Deutschlehrer, die ihre männlichen Schüler anscheinend für geistig minderbemittelt halten – jedenfalls fördern sie beim Lesen meist die Mädchen. Für ein weiteres Problem halte ich die weit verbreitete Hip-Hop- und Rap-Kultur. In dieser Szene ist es Konsens, dass die Liebe zum Lesen eine feminine  Eigenheit ist. Was übrigens merkwürdig inkonsequent ist für eine Subkultur, die sich über eine Art der Poesie definiert: Denn nichts anderes sind die gereimten und mit Wortspielen arbeitenden Texte ja.

Und so brauchen wir nach all den Jahren diverser Befreiungsbewegungen endlich eine, die Jungs den Zugang zur Kultur wieder ermöglicht, sonst verlieren wir die eine Hälfte unserer Bevölkerung. Was ich hier übrigens gleich mal mit einem Aufruf an die oben erwähnten Deutschlehrerinnen verbinden möchte: Wenn Ihr die Jungs aufgebt oder bei der Diskriminierung sogar mitmacht, braucht Ihr Euch nicht wundern, dass es später allerorts nur so wimmelt von bildungsfernen, verständnislosen Ehemännern. Sich nur darüber wortreich zu beklagen, ist dann eigentlich nichts weiter als ein Eingeständnis der eigenen beruflichen Unfähigkeit (eines der populärsten Lieder unter weiblichen Lehrern soll ja seinerzeit „Neue Männer braucht das Land“ gewesen sein…).

Und auch an die Eltern möchte ich mich hier wenden: Wenn Sie gute Deutschnoten und eine gute Sprachbeherrschung bei Ihrem Sohn wünschen, bringen Sie ihn zum Lesen.

Hier gilt übrigens: Das wird nur dann gelingen, wenn man selbst glaubwürdig ist. Wer von seinen Kindern verlangt, dass sie Lesen sollen, selbst aber nur dauernd vor am Computer, Smartphone oder vor dem Fernseher rumhängt, wird seinem Sohn kaum ein glaubwürdiges Vorbild sein. Wir brauchen Väter, die gemeinsam mit ihren Söhnen lesen und das Gelesene mit ihnen gemeinsam rezipieren und diskutieren.

Stattdessen beschränken sich selbst die engagierten jungen Väter der „neuen Elterngeneration“ allzu oft auf Fußball und andere Sportarten.

Warum aber sollte ein Vater nicht auch ein Vorbild im kulturellen Bereich sein?

Übrigens: Lesen ist eine Sportart fürs Gehirn, in die man jederzeit einsteigen kann. Es gibt in der alten Schul- und Kulturstadt Freising neben den erwähnten Buchläden auch noch Bibliotheken (das ist so eine Art geistiges Fitnesscenter), wo man eine große Auswahl an Trainingsmaterial fürs Gehirn ausleihen kann. Beschränken Sie sich aber nicht auf irgendwelche Technikratgeber, lesen Sie gezielt Literatur! Die freundlichen, fachlich hervorragend ausgebildeten Fitnesscoaches (man nennt sie dort nur Bibliothekarinnen und Bibliothekare, aber eigentlich sind Sie Personal Trainer für Bildung!) stehen übrigens gerne jedem Einsteiger mit Rat und Tat zur Seite. Den Lesesport kann man übrigens bis ins hohe Alter ausüben, und das Verletzungsrisiko ist minimal. Eine ideale Beschäftigung!

Also: Nutzen Sie das Schietwetter doch mal und bringen Sie Ihrem Nachwuchs das Lesen nahe!

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/nutzen-sie-den-winter/feed/ 0
Landkreis Freising – Geldnot! http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/landkreis-freising-geldnot/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/landkreis-freising-geldnot/#comments Thu, 19 Dec 2013 11:05:13 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2468 ]]> Die Kommunen im Landkreis Freising stehen wirtschaftlich derzeit so gut da wie noch nie. Dies verkündete Michael Schwaiger bei seinem Jahresabschlussgespräch als Landrat (zu entnehmen einem Beitrag in der Online-Ausgabe des Münchner Merkur http://www.merkur-online.de/lokales/freising/freising/landkreis-braucht-dringend-geld-3274812.html).

Eigentlich eine gute Nachricht.

Naja, wir würden nicht in Freising leben, wenn da nicht noch ein Wermutstropfen nachkäme.

Denn die daraus resultierende Kreisumlage, so Schwaiger, benötige der Landkreis dringend für die vielen Projekte, die in Kürze anstehen.

Lobenswert ist, dass so viele Schulprojekte dabei sind. Die Realschule in Freising, die Neuordnung des Schulzentrums an der Wippenhauser Strasse, die Realschulen in Au und die künftige Berufsschule für Metzger und Bäcker.

Nicht zu vergessen, auch das Domgymnasium ist kürzlich renoviert worden.

Und eigentlich könnte man wirklich stolz sein darauf, dass der Landkreis Freising einen so großen Teil seiner Investitionen auf das Bildungs- und Ausbildungswesen verwendet.

Ich zumindest bin es. Der Landkreis, der zu der uralten Schul- und Universitätsstadt Freising gehört, hält seine ehrenwerten Traditionen hoch und lässt sich die Bildung seiner Jugend einiges kosten. In Grund und Boden schämen würde ich mich dagegen, wenn unser Kreis, wie so manch anderer, lieber protzige Bauprojekte betriebe, die eher dem Ruhm irgendwelcher Lokalhonoratioren dienen als der Nachhaltigkeit der Ressource Jugend.

Daher bin ich doch ein wenig befremdet und traurig darüber, dass Landrat Schwaiger bei der Gelegenheit nochmals Kritik übte an zwei Projekten, die – seiner Meinung nach – überflüssig sind. An dieser Stelle nannte der Landrat die geplante Realschule in Au sowie die geplante Ausbildung von Bäckern und Metzgern an der neuen Berufsschule.

Immer und immer wieder das alte leidige Thema Realschule Au. Es ist lange genug diskutiert worden, und nun liegt die Entscheidung bei den zuständigen Stellen in München. Es besteht absolut kein Grund, nach Art eines „ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ jedes Mal wieder einen Standpunkt zu bekräftigen, der Herrn Schwaiger von Seiten der im Norden wohnenden Landkreisbürger übrigens ziemlich übel genommen werden könnte: Jemand, der in der betroffenen Gegend wohnt, wird das Schulprojekt nämlich mit Sicherheit durchaus nicht als überflüssig betrachten.

Es ist immer leicht, etwas als nicht notwendig zu bezeichnen, wenn es andere betrifft. Ein Landrat des gesamten Kreises Freising sollte so etwas meiner Meinung nach aber nicht tun.

Und noch weniger sollte er einen einmal gefassten Beschluss der Gemeinschaft im Nachhinein wieder in Frage stellen, nur weil er vielleicht gegen seinen Willen gefasst wurde. Als Landrat aller im Landkreis Freising gelegenen Gemeinden muss er hinter dem Projekt stehen. Alles andere ist Sabotage.

Carthago wird nicht zerstört, basta, und ich hoffe, dass die zuständigen Stellen in München das ebenso sehen werden!

In Au braucht es eine Realschule, und vor allem die Kinder und Eltern im Norden des Landkreises brauchen sie.

Herzliche Grüße, das Abacus – Team, Dr. M. Fritz!

 

 

 

 

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/allgemein/landkreis-freising-geldnot/feed/ 0
Frohe Weihnachten! http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/2471/ http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/2471/#comments Thu, 19 Dec 2013 10:26:03 +0000 http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/?p=2471 ]]> Quelle: Ruth Rudolph /pixelio.de

Quelle: Ruth Rudolph /pixelio.de

Liebe Leserinnen und Leser,

der Abacus-Blog Freising und Niederbayern geht in die Weihnachtsferien. Bis zur zweiten Januarwoche werden Sie daher keine neuen Blogs lesen können.

Auch ein Blog braucht mal Urlaub.

Viele von Ihnen werden sicherlich ihre Ferien genießen wollen. Gleichzeitig aber macht sich ein neuer Trend bei den Schülern und ihren Eltern bemerkbar: Auch in den Ferien wird Unterricht ausdrücklich gewünscht! Das ist nicht nur begrüßenswert, sondern auch überraschend.

Als Lehrer freue ich mich, dass anscheinend bei so vielen meiner Schüler die Botschaft angekommen ist: Die Ferien sind keine lernfreie, sondern eine lediglich vorlesungsfreie Zeit!

Und so wünschen nicht nur die Eltern, sondern gerade auch viele Schüler gerade in dieser Zeit Nachhilfe, um das Erlernte zu vertiefen und gegebenenfalls Lücken zu schließen. Und so sind die Terminkalender unserer Lehrer in den Tagen zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr bereits wieder ansehnlich gefüllt mit Unterricht.

Aus diesem Grund halten wir unser Büro über die Ferien auch zum Teil besetzt – sollten Sie Kontakt zu uns aufnehmen wollen, hinterlassen Sie einfach eine Nachricht, unsere Mitarbeiter rufen Sie dann schnellstmöglich zurück!

Und – wie gesagt – ab der zweiten Januarwoche  startet dann auch unser Blog wieder durch. Denn auch im neuen Jahr werden uns die Themen nicht ausgehen.

So sind in den kommenden Monaten sowohl auf lokaler als auch auf bayerischer und sogar bundesdeutscher Ebene zahlreiche Neuerungen im Bildungsbereich zu erwarten.

In Freising, sowohl in der Stadt als auch im Landkreis, werden wir gleich mehrere Schulneugründungen und –Erweiterungen erleben. Die Bildungspolitik hier stellt nun entscheidende Weichen für die kommenden Jahre.

In Bayern wird womöglich Bewegung in das Thema G8 versus G9 kommen.

Und wenn die große Koalition im kommenden Jahr an Fahrt gewinnt und ihre Arbeit so richtig aufnimmt, werden auch hier einige heiße Eisen angepackt werden.

Wir vom Abacus-Blog werden all das für unsere LeserInnen natürlich mitverfolgen.

Und natürlich gibt´s auch im kommenden Jahr wieder Tipps in den Themenbereichen Lernen, Unterricht und Erziehung.

Zunächst jedoch wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

 

Ihr Abacus-Team – Ihre kompetente Einzelnachhilfe vor Ort!

]]>
http://abacus-nachhilfe-freising-und-niederbayern.de/abacus-einzel-nachhilfe-institut/2471/feed/ 0