Bundeskanzlerin Merkel will das Bildungspaket überprüfen lassen…

Viele Verbände und Betroffene klagen über die überbordende Bürokratie. Dabei geht es um die Unterstützung von 2,4 Millionen Kinder von Langzeitarbeitslosen und armen Familien. Nach dem Gesetz soll ihnen ein warmes Mittagessen in den Schulen ermöglicht, sowie der Zugang zu Vereinen und Musikunterricht erleichtert werden. Nachhilfe wurde bisher nur gezahlt, wenn die Versetzung gefährdet ist und die Schule den erhöhten Förderbedarf bescheinigt hat. Leider sind die Bewilligungsverfahren in den einzelnen Landkreisen sehr unterschiedlich. Wie ich erfahren konnte, hat das mit den teilweise nicht eindeutigen Ausführungsbestimmungen zu tun. Einige Sachbearbeiter winken die Anträge wohlwollend durch (wir berichteten), andere hingegen prüfen so lange, bis keine Zeit für die Nachhilfe mehr bleibt. Manche Massnahme scheitert natürlich schon an der Menge der bewilligten Stunden. Wie soll ein Kind den Quali schaffen, wenn es riesige Lücken in den Kernfächern hat, das Landratsamt aber nur 8 Trainings-Einheiten bewilligt? Wir erleben sowohl frustrierte Nachhilfelehrer, als auch demotivierte Schüler, wenn es um das “Bildungspaket” geht “Ich kann nicht zaubern”, hörte ich die Tage von einer Lehrkraft.

Natürlich ist das Konzept von ABACUS seit 20 Jahren sehr erfolgreich, sind doch jedes Jahr bundesweit mehr als 25000 motivierte Nachhilfelehrkräfte im Einsatz, die viele Tausend Schüler zum Erfolg führen.

Unser Motto ist eben: Jeder “Topf” bekommt den passenden “Deckel”. So ist fast normal, dass sich die Schüler schon auf den Termin der Nachhilfe freuen und die ABACUS – Dozenten an der Tür freudig begrüßen.

Wir hoffen sehr, dass Frau Merkel dieses Thema wirklich zur Chefsache macht. Wir können uns keine Schulversager in unserem Land leisten.

 

Herzlichst, Ihr Nachhilfe-Experte Jürgen Chitralla!

 

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  1. da können sich die bedürftigen Schüler im Süden ja noch glücklich schätzen, dass hier überhaupt eine professionelle Nachhilfe genehmigt wird. In Hamburg wurden die Bundesmittel einfach in schulischen stundenweisen Gruppen-Förderunterricht umgeleitet, der auch nur den Schülern gewährt wird, die schon auf einer fetten “Fünf” stehen. Den “Nachhilfeunterricht” halten in Hamburg dann häufig angelernte Schüler ab. Gerade bei solchen Schülern hilft aber häufig nur noch eine professionelle Einzelnachhilfe…